Marie F. Mongan
"Mein Traum ist es, dass jede Frau, überall, die Freude einer wirklich sicheren, angenehmen und befriedigenden Geburt für sich und ihr Baby erfährt."

So könnte Deine Geburtsbegleitung ablaufen:

  • Wir lernen uns unverbindlich kennen und schauen, ob wir zueinander passen.
  • Entscheiden wir uns füreinander, treffen wir uns ein zweites Mal und unterschreiben den Doula-Vertrag.
  • Es folgen zwei bis drei weitere, auf die Geburt vorbereitende Treffen in der Schwangerschaft. Wir lernen uns besser kennen und sprechen über Deine / Eure individuellen Anliegen, Wünsche und Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt, und die Wochenbettzeit. Während dieser Treffen können wir für dich passende Entspannungs- und Massagemassagetechniken probieren, die unter den Wehen und der Geburt hilfreich sein könnten. Auch kann ich dir gerne Bücher und anderes Info-Material ausleihen.
  • Zehn Tage vor dem erwarteten Geburtstermin stehe ich auf Abruf für die Geburt bereit, habe also 24 Stunden täglich Rufbereitschaft.
  • Sobald deine Wehen beginnen, rufst du mich und ich begleite dich und deinen Partner, bis das Baby geboren ist. Sollte das Baby früher kommen, bin ich natürlich auch für dich erreichbar und komme so schnell es mir dann möglich ist. Nach der Geburt verabschiede ich mich, wenn ihr auf der Wochenbettstation oder zuhause angekommen seid.
  • Wir telefonieren dann ein paar Tage danach und wir treffen uns dann noch einmal oder nach Bedarf öfter um gemeinsam über Erlebtes zu sprechen sowie offene Fragen um das Wochenbett und darüber hinaus zu klären.
  • Ich gebe dir zum Abschluss  einen persönlichen Geburtsbericht an dein Kind gerichtet, mit ersten Fotos, sofern das gewünscht wird.

Ich bin während der Schwangerschaft bis zum Wochenbett telefonisch oder per E-Mail für dich erreichbar. Vielleicht kann ich nicht alle deiner Fragen gleich beantworten. Wir Doulas verfügen jedoch über ein weitreichendes Netzwerk, so kann ich schnell Antworten finden.

 Außerdem kann ich Folgendes anbieten:  

  • Begleitung zur Info-Veranstaltung in einer Klinik / in einem Geburtshaus
  • Hilfe bei Anträgen / Behördengängen
  • Baby-Heilbäder nach Meissner
  • Closing-Ritual mit Rebozo nach dem Wochenbett
  • Shiatsu-Anwendungen


Was ist Rebozo?

Das Rebozo ist ein gewebtes Tuch, vorzugsweise aus Baumwolle, welches in Mittel- und Südamerika traditionell als Kleidungsstück, zum Tragen von Lasten, als Decke oder Tragetuch für Babys und auch in der Hebammentätigkeit genutzt wird – unter anderem zur Massage. Mirjam de Keijzer hat uns diese Technik während der Doula-Ausbildung vermittelt.

Durch sanfte Vibrationen und ganz leichtes Wiegen mit dem Tuch (Rebozo) können Verspannungen losgelassen werden und es kann zu Wohlbefinden, Entlastung der Oberschenkel und des Beckenbereiches führen. Diese Technik kann ab dem 8. Monat in der Schwangerschaft, während und nach der Geburt durchgeführt werden.

Bei unseren Treffen vor der Geburt können wir gerne diese Technik einmal ausprobieren. Wenn es Dir gut tut, kann diese Massageform während der Geburt angewendet werden. Selbstverständlich kann der Partner nach Anleitung hier auch eingebunden  werden.  

Einige Wochen nach der Geburt kann mit mehreren Tüchern ein sogenanntes Schließungsritual (Closing-Ritual) durchgeführt werden, am besten nach einem warmen Kräuterbad und einer Öl-Massage. Hierzu wird etwas Zeit und idealerweise eine zweite Person benötigt. Dieses Schließungsritual kann bei der Rückbildung und beim Zurückfinden in das eigene Körpergefühl helfen. Alles was sich ausgedehnt und Platz geboten hat, wird eingeladen, sich zu „schließen“. Dieses Ritual rückt die Frau wieder mehr in den Mittelpunkt, die sich zuvor sehr auf das Baby fokussiert hat.

Was kosten meine Dienste?

Die Geburtsbegleitung ist (derzeit) eine Eigenleistung.

Ganz wichtig ist mir, dass die „Chemie“ zwischen uns stimmt, dass sich die werdenden Eltern mit mir wohlfühlen und sie meine Begleitung gerne in Anspruch nehmen. Das Honorar können wir im Gespräch individuell pauschal vereinbaren.

Wenn der Weg weiter als etwa 15 Kilometer ist, die Treffen häufiger, können zum Beispiel die tatsächlichen Fahrtkosten zu den Treffen extra berechnet werden. Eventuell notwendige Parkgebühren werden an Dich / Euch weiter gegeben.


Was ist, wenn eine Eigenleistung aus finanziellen Gründen nicht möglich ist?

Gerne kann ich auch eine ehrenamtliche Begleitung übernehmen und/oder über den Verein „Doulas in Deutschland e.V.“ einen Antrag auf Kostenübernahme stellen, wenn aus finanziellen Gründen eine Eigenleistung nicht möglich ist und die Krankenkasse keinen Zuschuss zahlt.  Es lohnt sich eine formlose Anfrage bei der Krankenkasse zu stellen, wobei ich gerne behilflich sein kann. Es hat schon Zuschüsse gegeben für zum Beispiel für eine Rufbereitschaftspauschale, besonders auch, weil es kaum noch Beleghebammen gibt, für die eine Rufbereitschaftspauschale anfällt.